Standardlösung? – Machen Sie Ihr eigenes Ding!

Mit LowCode können User und Entwickler*innen Microsoft Teams immer besser an die individuelle Bedürfnisse von Unternehmen anpassen

Vom bloßen Anwenden bis hin zum Entwickeln eigener individueller Applikationen – mit LowCode und NoCodePlattformen ist das heute immer einfacher möglich. Der Vorteil: Anwender*innen wissen selbst am besten, wo ihnen eine kluge Lösung den Alltag erleichtern kann, denn sie kennen die Prozesse genau. Um das Potenzial zu erfassen, hat Microsoft vor kurzem eine Umfrage unter fast 1.000 Entscheidungsträger*innen und Nutzer*innen dazu gemacht. Und es bietet Anwender*innen und auch Entwicker*innen immer mehr einfache Möglichkeiten, selbst zu gestalten, was sie für ihr Unternehmen brauchen:  

LowCode/ NoCode als interessante Option

Laut Microsoft-Umfrage hat die Verwendung von Low-Code-/No-Code-Plattformen in den Unternehmen zu mehr Effizienz und Innovation geführt. Kund*innen und Mitarbeiter*innen haben das Einsetzen solcher Apps positiv erlebt. 

  • Fast 90 % der User sagten, LowCode wirke sich positiv auf ihre Produktivität aus. 
  •  83 % der User waren der Meinung, dass sie mit LowCode etwas selbst tun können, was normalerweise ein Team von Entwickler*innen erfordert hätte.  
  • Mehr als 80 % der User sagten, dass sie durch Low-Code/No-Code die Möglichkeit hätten, ihr technisches Wissen und ihre technischen Fähigkeiten zu verbessern. 


Die Zusammenarbeit von Business-Usern und professionellen IT-Entwickler*innen führt so über LowCode/NoCode zu schnelleren und besseren Geschäftsergebnissen.

Neue LowCode-Option von Microsoft 

Microsoft bindet deshalb immer mehr LowCode-Optionen für Nutzer*innen ein. Mit dem neuen Microsoft Power Pages, einer LowCode-Entwicklungs- und Hosting-Plattform, können jetzt einfach und schnell Business-Websites erstellt werden. Das ist nicht nur für kleinere und mittlere Unternehmen spannend. Zuvor ein Feature in PowerApps (Power Apps Portals), wird Power Pages jetzt das fünfte Mitglied der PowerPlatform-Familie und ist eine eigenständige Lösung.  

Smarte Tools für Entwickler*innen

Nicht nur User profitieren von LowCode: Auch für Entwickler*innen vereinfachen LowCode-Tools das Anpassen von Applikationen an die Bedürfnisse im eigenen Unternehmen. Mit neuen LowCode-Tools, die diesen Sommer im Preview sind, können Developer etwa Collaboration-Features aus Teams und Microsoft 365 wie Chat oder Meetings in PowerApps einbinden (z.B. Microsoft Graph API).  

Beispiel-Apps können mit dem Azure Communication Services-Sample App Builder (komplett OpenSource) in nur wenigen Minuten und ohne Codierung erstellt werden. Entwickler*innen können so etwa Microsoft Bookings für eine einfache Planung zusammen mit Microsoft Graph und der Azure Communication Services UI Library verwenden, um eine schlüsselfertige Kommunikationsumgebung bereitzustellen, die vollständig anpassbar, zugänglich und lokalisierbar ist. 

Mit dem Microsoft Teams Toolkit für Visual Studio Code und Visual Studio können Developer in wenigen Minuten Apps für Teams im Web und auf mobilen Geräten erstellen, debuggen und veröffentlichen. Das ist möglich, indem die Konfiguration über Portale, Cloud Ressource Templates sowie Continuous Integration und Continuous Delivery (CI/CD) Workflows automatisiert wird. Neue Funktionen im Toolkit erleichtern die Integration einer vorhandenen Web-App in Teams oder das Erstellen einer App für Teams Mobile und Outlook. Das Teams Toolkit for Visual Studio Code und das Teams Toolkit CLI sind allgemein verfügbar; das Teams-Toolkit für Visual Studio 2022 ist in der Vorschau verfügbar. 

Neue Ready-to-Use-Apps“ für bessere Zusammenarbeit

Alle, die (noch) nicht selbst aktiv werden wollen, müssen aber nicht zurückstehen. Es gibt neue Teams-Apps von ISV-Partnern, die ganz einfach zu nutzen sind und für bessere Prozesse sorgen:  

 

  • Figma: Die kollaborative Design-Plattform führt eine neue App ein, mit der Figma- und FigJam-Dateien direkt innerhalb eines Teams-Meetings geteilt und bearbeitet werden können. Im Sommer im Teams App-Store verfügbar. 
  • MURAL: Ein gemeinsamer Raum für die Zusammenarbeit kann nun direkt in Teams integriert werden. Meetings und Workshops werden durch visuelle Vorlagen und bewährte, geführte Methoden für digitale Zusammenarbeit produktiver und interaktiver. 
  • Observable: Unternehmen können ihre Daten, deren Kontext und Logik an einem einzigen Ort zusammenzuführen, um gemeinsam Erkenntnisse zu gewinnen und die datengesteuerte Entscheidungsfindung zu beschleunigen.  
  • SAP S/4HANA Operational Purchaser Chatbot: Der digitale Assistent bietet die kollaborativen Funktionen von Teams für SAP S/4HANA-User. Mit Hilfe von Microsoft Azure Active Directory (Azure AD) -Authentifizierung und Microsoft Graph-APIs, erlaubt er es Nutzer*innen, andere Parteien anzurufen oder Teams-Besprechungen mit Geschäftspartnern direkt aus dem Bot heraus zu planen. 

 

  • Service Desk Plus Cloud: Die App von ManageEngine, der IT-Management-Abteilung von ZOHO, nutzt Teams, um die Bereitstellung von Geschäfts- und IT-Services zu optimieren, IT-Vorfalllösungen zu verwalten und zu beschleunigen und die Serviceerfahrung im gesamten Unternehmen zu verbessern. 

Microsoft Teams bietet so immer mehr Möglichkeiten, die Lösung exakt auf die eigenen Bedürfnisse zuzuschneiden – bis hin zum Erstellen eigener Applikationen. Damit es bei allen Möglichkeiten eine klare Linie im Unternehmen gibt, helfen unsere Expert*innen Kunden dabei, hier eine Strategie zu entwickeln und umzusetzen. Informieren Sie sich einfach über unsere Angebote hierzu!  

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