Daimler AG

Geballte Beratungskompetenz in allen Exchange-Bereichen

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Erfolgskonzept seit 2010

Skaylink berät und begleitet den Stuttgarter Automobilkonzern seit dem Jahr 2010 erfolgreich.

Nach der Entscheidung, von Lotus Notes zu Microsoft Exchange zu migrieren, hat die Daimler AG im Jahr 2010 das Skaylink-Gründungsunternehmen infoWAN als Consulting-Partner für die neue Messaging-Umgebung beauftragt. Schwerpunkt der Beratungsleistungen sind seit bald sieben Jahren Fragen zum Produkt, der Architektur sowie der Sicherheit und Compliance.

Mit Mailboxen im 6-stelligen Bereich ist der Automobilhersteller einer der größten Kunden, sagt Jürgen Haßlauer, der den Automobilkonzern als Master Consultant seit 2010 hauptverantwortlich in Fragen rund um die Messaging-Umgebung von Microsoft Exchange berät. Das Unternehmen profitiere dabei auch von den Erfahrungen, die Skaylink aus anderen Kundensegmenten wie Firmen aus dem KMU-Umfeld mitbringt. Denn diese adaptieren neue Produkte und Technologien mitunter schneller als Großunternehmen.

Das Projekt auf einen Blick

Projektzeitraum

2010 – heute

Produkt

Microsoft-Exchange

Projekt

Exchange-Consultancy mit Schwerpunkt Compliance

Sichere Migration auf Microsoft-Exchange 

Integrations-Knowhow

Ein wesentlicher Bestandteil der Beratungsleistung von Haßlauer und seinen Kolleg*innen war die Integration von anderen Anwendungen und Services in die neue Messaging-Umgebung. Das betraf neben weiteren Microsoft Services wie Skype for Business (ehemals Microsoft Lync) und SharePoint auch andere Produkte mit Schnittstellen zu dem Mail-System von Microsoft Exchange.

Der Beratungsvertrag, der anfangs halbjährlich, dann jährlich erneuert wurde, umfasst die drei Tätigkeitsfelder Private Cloud, Sicherheit und Compliance sowie Wissenstransfer. Für die Migration von Lotus Notes zu Microsoft Exchange 2010 in eine Private Cloud hat Skaylink unter anderem bei der Überprüfung der Systemarchitektur unterstützt, um diese und die entsprechenden Schnittstellen zu optimieren.

Zu der Beratungsleistung von Haßlauer und seinen Kolleg*innen gehörte auch das Erstellen von Konzepten, um die Exchange-Infrastruktur innerhalb der kundeneigenen Private Cloud mit Blick auf Sicherheit, Stabilität, Funktionalität und Innovation zu verbessern. Der Last Level Support im Bereich Private Cloud umfasste ferner die Schnittstellen zu integrierten Services wie Mobility oder Business-Applikationen, die das POP/IMAP-Protokoll oder Exchange Web Services verwenden.

Skaylink lässt Kunden weit blicken

Skaylink beteiligt sich an Pre-Release und Beta-Programmen von Microsoft und sammelt so sehr früh Informationen über neue Produkte, Updates und Services. „Die praktische Erfahrung aus dem Einsatz der Pre-Release Software bei Skaylink und das daraus abgeleitete Wissen ermöglichen uns bei der Beratung zu berücksichtigen, in welche Richtung sich die Microsoft-Produkte entwickeln. So können die Verantwortlichen bei dem Großkunden besser abschätzen, welche Technologien für die Zukunft relevant sind“, sieht Haßlauer als eine Erklärung, warum der Stuttgarter Automobilkonzern den Beratungsvertrag mit Skaylink seit bald sieben Jahren immer wieder erneuert hat.

Top-Thema Compliance

Im Mittelpunkt der Beratungsleistung für den Großkunden Daimler AG stehen aber Fragen rund um Sicherheit und Compliance. Dies schließt Themen wie Authentifizierungsverfahren, E-Mail-Verschlüsselung, Single Sign-On (SSO) und Compliance-Funktionen wie Litigation Hold und eDiscovery ein.

Verantwortlicher Umgang mit Mailboxen

Ein Thema, mit dem sich die für den Bereich Enterprise E-Mail verantwortlichen Mitarbeitenden aktuell beschäftigen, ist die Frage, wie mit den Mailboxen und betreffenden Inhalten von ausscheidenden Mitarbeitenden umgegangen werden soll. Daran knüpfen sich auch die Fragen, wie lange und wo die Mailboxen und ihre Daten aufbewahrt werden. Denn es muss sichergestellt sein, dass die Mail-Daten entsprechend den Konzern­richtlinien behandelt und geschützt werden.

 

Microsoft Exchange bietet über sogenannte Retention Policies oder Aufbewahrungs­richtlinien die Möglichkeit, Regeln für die Aufbewahrung oder die Archivierung und das automatische Löschen von alten E-Mails festzulegen. Dies ist Teil der aktuellen Beratungsgespräche, die wegen der Komplexität bei besagten 250.000 Mailboxen von Mitarbeitenden aus unterschiedlichen Ländern und somit uneinheitlichen Anforderungen noch andauern.

Weitere Case Studies

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