Damit man weiß was man hat: AWS OLA

90 % aller On-Premises VMs laufen mit weniger als 20 % durchschnittlicher CPU-Auslastung. 20 % davon werden nicht genutzt und verursachen hauptsächlich Admin-Kosten. Wiederum 50 % der Instanzen werden nur zu Bürozeiten benötigt.” 

Dies sind typische Ergebnisse eines Optimization and Licensing Assessment von AWS, kurz OLA. Eine solche Analyse wird durch unsere Cloud-Experten von Skaylink durchgeführt und ist für Sie als Kunde 100 % kostenfrei.     

Wie funktioniert OLA?

Sie als Kunde stellen eine Windows VM bereit. Auf dieser wird eine Software installiert, die über entsprechende Accounts Informationen von VMware oder HyperV sammelt und auch andere VMs inventarisiert. Sie entscheiden dabei, ob über die nächsten 3 – 4 Wochen die gesammelten Daten direkt in ein Portal bei AWS geschrieben oder manuell dort hochgeladen werden. Das Assessment kann sowohl die VMs in Ihrem eigenen Data-Center als auch die in einem externen Hosting-Center erfassen.

Aus unserer Erfahrung können wir sagen, dass Ihr zeitliches Invest bei ca. einem halben Tag liegt, sodass sich der Arbeitsaufwand in Grenzen hält. Die Kollegen von Skaylink und AWS kümmern sich um den Löwenanteil des Assessments.      

Welche Daten werden gesammelt?

Es werden Informationen zu den Windows- und MSSQL-Editionen und -Versionen Ihres Unternehmens erfasst, sowie Nutzungsdaten der virtuellen Maschinen, einschließlich Spitzenauslastung und durchschnittlicher CPU-/Speichernutzung. Somit keine personenbezogenen oder andere Daten, die datenschutzrechtlich relevant sind.  

Was haben Sie als Kunde davon?

Aus dieser Datensammlung erhalten Sie von Skaylink Auswertungen mit Kostenmodellen für die Ausführung Ihrer Microsoft-Workloads auf AWS, optimiert für Lizenzierung und Rechenleistung. Somit können Sie schnell und zuverlässig die Kostenvorteile von AWS mit Ihrer jetzigen Lösung vergleichen und eine Entscheidung für eine Lift & Shift Migration ableiten. 

Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass das OLA leicht sogenannte „Quick Wins“ identifiziert, wodurch eine Cloud Transformation schnell mit Erfolgen aufwarten kann.      

Einen großen Hebel haben fast immer Microsoft-SQLServer, welche nach der Anzahl an CPU-Kernen lizensiert werden. Hier sorgt ein Rightsizing auf moderner Hardware und die Nutzung der Standard- anstatt der Enterprise-Edition nicht selten für hohe 5-stellige Spar-Potenziale. 

Die Gesamtergebnisse werden Ihnen von unseren Experten präsentiert, so dass Sie optimal informiert in ein Cloud-Transformationsprojekt einsteigen können.

Wie kann ich ein kostenfreies Optimization and Licensing Assessment (OLA) starten?

Kontaktieren Sie unverbindlich unseren Ansprechpartner für AWS OLA und erfahren Sie noch mehr darüber: helmut.weiss@skaylink.com

Starten wir gemeinsam in die Zukunft.

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