Integrationsfähigkeit als Trumpf

Neue Features in Microsoft 365 verknüpfen Lösungen und verbinden Systeme

Lösungen dürfen heute keine Inseln für sich sein. Sie müssen sich untereinander und über Systeme hinweg vernetzen können. Nur so ist nahtloses Arbeiten in Unternehmen möglich. Umfassende Integrationsfähigkeit ist also Pflicht – und genau das treiben neue Features in Microsoft 365 mit Teams voran:

Mehr Einfachheit für Frontline Worker & Co

Mit dem globalen Sign-in & Sign-out, auch für Government Community Cloud High (GCCH) und Departement of Defense (DoD), erleichtert Microsoft Teams die Arbeit von Frontline Workern: Sie können sich damit auf jedem Gerät aus dem gemeinsamen Device Pool des Unternehmens anmelden und direkt auf ihre Daten zugreifen. Mit der Abmeldung werden alle persönlichen und Organisationsinformationen wieder vom Gerät entfernt. Das Feature ist im Moment im Preview.

Alle App-Abonnements an einem Ort, ohne den Teams-Client zu verlassen – das ist ab Dezember generell möglich. Teams-User können sich dann Abos von Lösungen, die sie von Drittanbietern im Teams App Store erworben haben, an einem einzigen Ort anzeigen lassen, weitere Lizenzen hinzufügen, Abos kündigen oder ändern und ihre Rechnungen abrufen.

User von Microsoft Lists können ab Dezember einfache Anfragen zu Genehmigungen und Freigaben direkt in integrierten SharePoint-Listen erstellen und verwalten. Das Feature wird unter SharePoint veröffentlicht und verbindet das Potenzial von Teams, SharePoint und PowerAutomate.

Übersichtlicheres Device-Management

IP-Telefone, Kollaborationsleisten, Teams-Displays, Teams Meeting Room Devices – es gibt immer mehr von Microsoft Teams unterstützte Geräte. Ab Dezember können Tenants in der DoD-Umgebung diese Teams-Devices nun direkt über das Teams Admin Center verwalten. Das ermöglicht Administrierenden, den gesamten Lebenszyklus von Teams-Geräten zu steuern, unabhängig vom Gerätetyp.

Für Februar ist der Preview auf ein Feature in Microsoft Graph angekündigt, mit dem über APIs Informationen zu Teams-Geräten und Optionen zu deren Verwaltung angezeigt werden können. Dadurch ist eine einfache Integration in andere Workflows möglich.

Multi-Cloud-Ansatz: Bessere Integration in Android

Beliebte Features für Microsoft Teams sind in den kommenden Monaten auch auf Android verfügbar:

Chat Bubbles: Ab Dezember können Chats, die während einer Teams-Besprechung gesendet werden, auch auf der Frontseite des Raum-Displays in einem Teams Room angezeigt werden.

Breakout Rooms: Die Option, Breakout-Räume in Teams-Besprechungen zu öffnen, ist ab Januar auch über Android möglich.

Microsoft will Kunden damit möglichst große Wahlfreiheit geben: Sie allein entscheiden, welche Systeme, Lösungen und Geräte sie verwenden. Gerade in gewachsenen IT-Strukturen, die oft heterogene Landschaften aus verschiedenen Herstellerprodukten sind, ist das ein enormer Vorteil. Unternehmen müssen so nicht alles auf Null setzen, wenn sie neue Lösungen einführen wollen, sondern können Gewohntes beibehalten. Das schont Budgets und nimmt die Mitarbeitenden in ihrem Tempo mit. Als von Microsoft zertifizierter Experte für Modern Work begleitet Skaylink Kund*innen dabei, eine digitale Umgebung zu schaffen, die zu ihnen passt. Melden Sie sich gern bei uns, wenn Sie Fragen zu Change & Adoption haben!

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